Live-Webcam

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Die Störche von Hohenstein sind bereits seit Jahrzehnten Wahrzeichen der Siedlung Hohenstein im Landkreis Märkisch-Oderland (Brandenburg). Am Tor zur Märkischen Schweiz begrüßen sie weithin sichtbar Touristen und Ausflügler. Unsere Webcam ist seit dem 26.03.2004 online.


For decades the storks of Hohenstein have been a feature of  the parish (residential area) of Hohenstein / county Märkisch-Oderland /Brandenburg. From a distance they welcome tourists and day trippers to the lovely scenery of the region Märkische Schweiz. Our WebCam has been online since 26/03/2004.

Weißstorch, Storch, Brandenburg, Märkisch-Oderland, Märkische Schweiz, Strausberg, Hohenstein, Webcam, Live

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30 Kommentare zu „Live-Webcam“

  • ParisH:

    Noch beim Brüten?

    Pfingsten sehen wir den Nachwuchs!

  • ParisH:

    Der Storch bei der “Eierpflege”.

    Klick —> http://www.youtube.com/watch?v=_Kn-cyJgP0M&feature=youtu.be

  • ParisH:

    Es geht vorwärts seit ein paar Tagen wird gebrütet

  • Petra:

    … und die No. 2 ist jetzt auch da: http://www.abload.de/image.php?img=hoh0sukq.jpg

  • Paris Henkel:

    2012 – Der erste Storch ist im Nest gelandet

    http://www.fotos-hochladen.net/uploads/24rk143tdzjc.jpg

  • Liebe Storchenfreunde,
    gerade ist mein neuestes Buch, ein Storchenbuch, herausgekommen: Lena Storch und Marie Maus fliegen nach Afrika.
    Nach dem Lesen von diesem Buch hat jeder Tierfreund Lena Storch und alle Störche und die kleine Marie Maus ins Herz geschlossen.
    In diesem Buch beschreibe ich das Storchenleben anhand eines Jungstorches vom Ausschlüpfen aus dem Ei bis hin zu seinem ersten Flug nach Afrika. Diesen Storch gibt es in Wirklichkeit. Er heißt Heini und war 2010 in Bergenhusen, dem Storchendorf in Schleswig-Holstein, aus dem Ei geschlüpft, wurde beringt und erhielt einen Sender auf seinem Rücken vor seinem Abflug nach Afrika. Er war ein zurückgebliebenes Storchenkücken, dem seine vier großen Geschwister das Futter immer weg gefressen hatten. Er kam zum Ehepaar Pauls in Bergenhusen, das der Interessengemeinschaft Storch in Bergenhusen, südlich von Husum an der Westküste, vorsteht und Übung darin hat, Jungstörche aufzuziehen.
    Für diese Tiergeschichte studierte ich Fachliteratur und setzte die ganzen Freuden und Gefahren, denen ein Storch auf seinem Flug ins ferne Afrika ausgesetzt ist, mit diesem kleinen Jungstorch, von mir Lena genannt, um. Lena erhielt von mir – dichterische Freiheit – eine Jungmaus zur Gesellschaft. Sie schlossen Freundschaft.
    Hier lesen Sie den Anfang und das Ende dieses o.a. Storchen-Buches:
    Teil I
    Von Bergenhusen nach Afrika
    Östlich von Friedrichstadt in Schleswig-Holstein liegt auf einem Geestrücken Bergenhusen, das Storchendorf. Mehrere Störche sind aus Afrika zurückgekommen und haben ihre Nester auf den sehr hohen Masten wieder gefunden.
    (Aquarell)
    So trafen der Storch Steffen und kurz darauf auch die Störchin Annika ein. Steffen empfing sie mit gefühlvollem Geklapper seines Schnabels, indem er den Kopf dabei ganz weit bis auf seinen Rücken zurück bog. Damit bezirzte er seine Annika. Annika antwortete ihm ebenso.
    „Annika, hier wird es Frühling. Die Sonne wärmt genug, so dass wir brüten können.“ Dabei balzte und klapperte er auf dem Nest um Annika herum. Sie war ganz verliebt in ihn.
    Gemeinsam flogen sie vom hoch gelegenen Nest in die weite Marschlandschaft, wo sie in den Wassergräben nach Fischen und auf den Wiesen nach Fröschen und Mäusen suchten. Dabei stelzten sie auf ihren langen, dünnen, roten Beinen umher, stießen blitzschnell mit ihrem Schnabel hinunter, zogen eine Beute heraus und schluckten sie hinunter. Als sie satt waren, erhoben sie sich wieder mit ausgebreiteten Flügeln, dass nur so die Sonnenstrahlen ihr weißes Gefieder mit den schwarzen Schwungfedern an den Flügeln glänzen ließen. Steffen war von seiner Annika total begeistert. Sie war seine Traumfrau!
    Wieder auf ihrem Nest gelandet, sahen sie unten auf der Straße Menschen, die zu ihnen empor blickten und lächelten.
    „Sie sind wieder zurückgekehrt!“
    „Wie schön und stolz sie sind.“
    „Wie viele Eier werden sie legen?“
    „Ob sie alle Jungen groß kriegen?“
    Steffen und Annika wussten, dass sie von Menschen nichts zu befürchten hatten.

    Am nächsten Tag blieb Annika nach dem ersten Morgenausflug in die grüne und moorige Marsch auf ihrem Nest liegen. Als Steffen später auch einflog, stand Annika auf und zeigte ihm stolz ihr erstes weißes, etwas gesprenkeltes Ei. „Schau mal, Steffen, unser erstes Ei! Ich hoffe, ich kann dieses Jahr viele Junge großziehen.“ . . . . . .
    . . . . . .
    Epilog auf der letzten Seite von TEIL II, dem Rückflug von Afrika nach Bergenhusen:
    Der Tierarzt stellte nur eine Prellung fest. Lena konnte ihren Flügel bald wieder gebrauchen und fliegen. Sie fand einen Storchenfreund, mit dem sie auf einem hohen Nest brüten wollte.
    Ob ihre Kinder später auch so abenteuerlustig werden und den großen Flug nach Afrika wagen?
    (Aquarell)
    Die Kinder vom Kindergarten „Storchennest“ kamen oft, um Lena zu besuchen und brachten ihr selbst ausgegrabene Regenwürmer mit.
    Stolz und glücklich segelte Lena mit ihrem Freund zum Futter suchen in die weite Marschlandschaft.
    Oft trafen sich Lena und Marie. Ihre Freundschaft währte ewig.
    Hin und wieder bat Marie darum, auf ihrem Rücken mitgenommen zu werden.
    Marie Maus versammelte alle ihre Artgenossen um sich und erzählte ausführlich von den großen und fremden Tieren und all ihren Abenteuern, die sie mit Lena erlebt hatte. Sie wurde von ihnen wie eine Königin verehrt.
    Diese Tiergeschichte geht jedem Tierfreund, ob jung oder alt, zu Herzen. Und da Sie auf dem Land leben und Feriengäste beherbergen, die die Natur und Tiere lieben, ist es das ideale Buch für alle, das auch vor dem Schlafengehen gut gelesen und den Kindern vorgelesen werden kann. Ich habe bei den Erlebnissen Sorge getragen, dass diese Geschichte ausschließend glückliche Herzen zurücklässt.
    Das Buch hat 76 Seiten, von mir selbst gemalte 27 bunte Aquarellbilder und 17 ebenso von mir gemalte Aquarellbilder, die schwarz-weiß gedruckt wurden, Format 17 x 24, Softcover, ist erschienen im Verlag: Shaker media, Aachen, unter der ISBN 978-3-86858-690-9 und kostet 14,50 Euro.
    Auf der Rückseite des Buches steht dieser Text:
    Die Autorin beschreibt in diesem reizenden Buch das Leben eines Weißstorches vom Ausschlüpfen aus dem Ei, dem Beringen und Besendern bis hin zu all den Abenteuern, die er später mit seiner kleinen Freundin Marie Maus auf seinem ersten Flug nach Afrika erlebt. Die gravierenden Erlebnisse sind den wahrheitsgemäßen Vorkommnissen der Störche auf ihrem weiten und gefährlichen Flug nachempfunden. Hierbei handelt es sich um ein wertvolles Buch für Kinder (und Erwachsene).
    Um den Preis niedrig zu halten, sind 17 Aquarelle schwarz-weiß gedruckt worden und die Schrift in normalen, nicht größeren Buchstaben gehalten. Es sollte erschwinglich bleiben, um vielen, vielen Tierfreunden einen Lesegenuss zu ermöglichen.
    Nun lade ich Sie ein, es selbst zu lesen. Dieses Buch würden Ihre Gäste gern von Ihrem Büchertisch zur Hand nehmen und in einem Stück durchlesen. Rufen Sie meine Homepage auf und klicken Sie auf Bücher. Dann finden Sie als letzten Eintrag dieses Buch mit dem – auch von mir gemalten – Cover.
    Viel Freude und Unterhaltung wünscht Ihnen und Ihren Gästen
    Ihre
    Hermine Stampa-Rabe

  • Jens:

    Nachdem die Jungen seit einiger Zeit den Ort verlassen haben, sind nun auch die Eltern gestern in Richtung Süden aufgebrochen.

  • Brigitte B.:

    Danke Jens, dass Sie sich darum kümmern. Am 15.6. konnten wir die Kleinen über dem Horstrand sehen.

  • Jens:

    Heute kam der neue Switch und den habe ich gerade eingebaut. Die Kamera funktioniert wieder.

  • Jens:

    Man sieht übrigens sehr deutlich, dass die Störche ziemliche Rabeneltern sind, da sie es vorziehen, beim Gewitter, die Kleinen allein zu lassen. ;-)

  • Jens:

    Ja. Der Blitz hat vier Häuser weiter eingeschlagen und über die Telefonleitung hat er sich ganz gut verteilt. Hier ist die Fritzbox, Switch, WLAN-Router ausgefallen. Ob die Kamera etwas abbekommen hat, weiß ich noch nicht. Konnte ich noch nicht testen. Die neue Netzwerktechnik ist im Zulauf und bis zum Wochenende sollte eigentlich wieder ein Livebild zu sehen sein, wenn die Kamera funktioniert.

  • Brigitte B.:

    Hat das Gewitter die Kamera beschädigt? Seit gestern abend haben wir nur ein graues unbewegtes Bild ohne Vögel.

  • erhard g.:

    Guten Morgen, irrgend etwas stimmt nicht. Besteht die Möglichkeit ins Nest zu schauen?
    Wer kann helfen.

  • erhard g.:

    Guten Morgen, heut habe ich den Storch das erste mal beim füttern gesehen.
    Also muss das erste Junge geschlüpft sein.
    Vieleicht hat noch jemand es beobachtet.

  • Tino D.:

    Die Jungen dürften innerhalb der nächsten zwei Wochen schlüpfen. Alle Infos zum Thema Storch: http://de.wikipedia.org/wiki/St%C3%B6rche

  • Brigitte Bachmann:

    wenn wir nach Buckow fahren, gilt unser Blick dem Storchenhorst. In den letzten ca. 14 Tagen sah nur ein Kopf hervor, nun fragen wir uns wann das Brüten beendet wird.

  • sandra:

    Super Idee! läuft bei mir jetzt immer neben den anderen Sachen. Mit den Störchen hatte ich aber noch nicht so viel Glück. Bislang hab ich noch keinen gesehen…

  • … und schon ist auch die No. 2 da:

    [URL=http://www.pic-upload.de/view-9454042/hurra2.jpg.html][IMG]http://www7.pic-upload.de/02.04.11/6nm2ebgdn1qy.jpg[/IMG][/URL]

  • Da isser endlich, der Storch No. 1:

    [URL=http://www.pic-upload.de/view-9453628/hurra.jpg.html][IMG]http://www7.pic-upload.de/02.04.11/4zqligcbuwq6.jpg[/IMG][/URL]

  • Hans Peter:

    Na herzlich willkommen, endlich gibt es was zu sehen ;-)
    Ein prima Engagement mit der Storchenwebcam!!

  • erhard g.:

    Um 14:53 Uhr ist unser Storch nun eingetroffen,
    gleich arbeitet er am Nest.
    Na mal sehen wann das Frauchen nach kommt.

    Wünsche ein schönes Wochenende.
    Erhard G.

  • erhard grundmann:

    Dies ist Nummer 2 Wird es bleiben.

  • erhard grundmann:

    16,32 Uhr er ist da

  • erhard grundmann:

    um 7:55 Uhr am13.03.11 kreisten die beiden Störche über dem Nest.

    Mal sehen ob es unsere waren.

    Wünsche einen schönen Sonntag

  • erhard grundmann:

    Ja jetzt kann auch ich die Bilder sehen.
    Danke für eure Arbeit

  • Tino D.:

    Das Livebild müsste jetzt auch im Internetexplorer sichtbar sein.
    Ist nicht immer einfach mit den verschiedenen Browsern…

  • Tino D.:

    Also ich sehe etwas. Habe es mit allen gängigen Browsern ausprobiert. Prüfe mal die Einstellungen Deines Browsers oder öffne eine Alternative, wie z.B. Firefox, Opera, Safari.

  • hellseher:

    leider ist von der life-cam nichts zu sehen…
    habt ihr vollnebel oder ist die camera schon geklaut und in polen?
    g.

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